Mach laut. Mach bunt. Mach mit! war dieses Jahr das Motto – und da dachten wir uns: das klingt doch nach einer Einladung für die Kirchenpiraten!
Kurz vor 8 Uhr haben wir uns am Nordbad getroffen, eine kurze Vorstellungsrunde mit Birgit gemacht und dann sind alle in den Bus gestiegen und dann ging sie los: unsere Tagesfahrt zum Jugendkirchentag!
Was wir dann alles erlebt haben, erzählen euch die Kipis und ihre Freunde am besten selbst:
„Zuerst gab es eine große Aufregung, weil da Autos im Weg standen und der Bus nicht in die Straße kommen konnte, doch dann haben wir es geschafft und sind gut angekommen. Tabea hat da schon auf uns gewartet.“
„Am Samstagmorgen haben wir einen Gottesdienst an einem Schwimmbad gehabt. Da haben sie ganz laut gesungen. Mir hat es ganz gut gefallen. Ich kann mich gut an die schöne Stimmung erinnern.“
„Ich habe Boote gesehen, ein Konzert besucht, telefoniert, eine Tasche besprüht, ein Blatt bedruckt, Dosenwerfen gespielt und einen Avatar gemacht.“
„Ich habe bei mehreren Workshops mitgemacht. Ich mochte die Workshops sehr gerne und fand es schön, dass es so viel Auswahl gab.“
„Ich habe mir am Segensstand einen Segen abgeholt, eine Tasche mit Graffiti besprüht, einen Avatar mit dem Handy gemacht, mit Emma Dosenwerfen gemacht und einen Gutschein gewonnen, mit einer großen Gruppe Uno gespielt und ein T-Shirt gebatikt.“
„Ich fand die Mosaikstation cool und mochte auch, dass man einen Crêpe gewinnen konnte.“
„Ich habe vor allem bei Kreativangeboten mitgemacht. Ich habe auch Tischtennis gespielt und war in der Beacharea.“
„Ich habe mich daran erinnert, dass es Kissen zum Hinlegen gibt.“
„Wir konnten mit Tablets einen Avatar von uns erstellen.“
„Ich fand es gut und es hat mir sehr viel Spaß gemacht.“
„Ich fand, es war mit der Gruppe ein schöner Tag.“
„Mir hat der Jugendkirchentag gut gefallen.“
„Es war richtig cool.“
„Wir sind mit supercoolen Menschen zum Jugendkirchentag gefahren, ich habe Musik gehört, mich nett unterhalten, vielen Spaß mit den anderen gehabt, mich ausgeruht und den Abstand vom Alltag genossen.“
„Und alle waren supernett zu uns.“
Vera, Lea, Lars, Emma, Milo, Johanna, Niklas, Emil, Sarah, Luisa und Tabea
Doch es gab ja nicht nur uns Teilnehmende, sondern auch ganz viele Helfende – auch aus der Segensgemeinde, wie z. B. Robin, der Gitarre in der Band während der Gottesdienste gespielt hat, Vitus und Berrit von den Heliand-Pfadfindern, die einfach immer da waren und alle Ordnerdienste übernommen haben.
„Ich war Helfer. Es hat mir sehr gut gefallen, aber es war auch sehr anstrengend. Ich erinnere besonders an die Aquaparty“
Dann gibt es noch die Leute, die einen Stand betreut haben – wie Astrid und Tabea den Segensstand am Freitag (den Segen teilen wir in der Segensgemeinde gerne) – und natürlich Menschen, die den Jugendkirchentag bereits Jahre vorher geplant und vorbereitet haben – wie Antonia von den Heliand-Pfadfinderinnen, die berichtet:
„Johanna und ich haben in der HBO-Zentrale den ehrenamtlichen Helfendendienst koordiniert. Wir haben die Helfendeneinteilung gemacht, dafür gesorgt, dass der interne Kommunikationsfluss läuft, haben den Funk betreut und die zentrale Telefonnummer besetzt. Wenn irgendwo Probleme auftauchen, rufen alle zuerst bei uns an. Außerdem haben wir das interne Ticketsystem verwaltet, damit alle wissen, was sie wann zu tun haben.
Mir hat am JKT vor allem das Team gefallen, wir im Helfendendienst ziehen alle an einem Strang und bei Problemen packen alle mit an. Egal, ob Pavillons durch die Gegend fliegen, weil es stürmt, oder Pläne durcheinandergeschmissen werden, weil sich Leute nicht an Absprachen gehalten haben. Wer ein Problem funkt, dem wird geholfen.
Besonders erinnere ich mich an unsere Abbaunacht, die dieses Jahr phänomenal schnell war. Wir haben so tolle Helfende gehabt, dass wir die Themenparks noch komplett im Hellen abbauen konnten. In der Zentrale haben wir gesagt: „Das verdient den Namen Abbaunacht gar nicht, dieses Mal war es eine Abbaustunde.“
Danke fürs Dabeisein – ohne euch hätte es keinen Spaß gemacht!
Danke für euren Einsatz – ohne Freiwillige geht Jugendkirchentag nicht!
Danke für eure Spenden – ohne Geld hätten wir keinen Bus mieten können, um hinzufahren!
Es gibt auch Fotos, hier könnt ihr sie ansehen!
Tabea Dauth